Der Regenablaufpunkt unterscheidet sich optisch nicht von den anderen Ecken oder Seitenkanten des Segels. Diese Angabe ist jedoch wichtig, damit Nähte so platziert werden können, dass das Wasser kontrolliert über die Naht ablaufen kann und nicht in die Naht eindringt. Dadurch werden mögliche Wasserschäden und Undichtigkeiten vermieden.
Das Segel wird auf der Welle aufgerollt und ist dabei den Witterungseinflüssen ausgesetzt. Zum Schutz vor Witterungseinflüssen kann eine Schutzhülle verwendet werden.
https://shop.soliday.eu/Schutzhuelle-fuer-aufrollbare-Sonnensegel/80002A100
Ab Windgeschwindigkeiten von 30-40 km/h sollten Sonnensegel sicherheitshalber abgenommen oder eingerollt werden, um Schäden zu vermeiden.
Unsere Sonnensegel sind bis zu 30-40 km/h windlastig ausgelegt, halten also bei Windstärken bis zu diesem Wert sicher und stabil. Bei stärkerem Wind steigt die Belastung auf die Befestigungspunkte erheblich, deshalb ist das frühzeitige Einholen empfehlenswert.
Ja, die Montage ist in der Regel selbst durchführbar. Achten Sie darauf, die Montageanleitung genau zu befolgen, geeignete Befestigungspunkte zu wählen und die Sicherheitsabstände einzuhalten. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Unterstützung durch eine zweite Person.
Bei neuen Segeln kann es - abhängig von der Neigung des Segels - vorkommen, dass anfangs etwas Wasser durch die Nähte dringt. Dieser Effekt ist technisch bedingt und entspricht dem Stand der Technik.
Unsere Materialien Austrosail Nano (936), Prestar, Austrosail Lotus (393), Finoo, und Austrosail Acryl sind zwar wasserabweisend, die Bahnen werden jedoch mit einer besonders reißfesten, doppelt gelegten Naht vernäht. Durch die Nadeleinstiche kann anfangs geringfügig Wasser eindringen. Mit der Zeit verdichten sich die Nähte jedoch durch Umwelteinflüsse wie Staub und Ablagerungen, wodurch sie zunehmend dichter werden.
Ersatzteile und Nachrüstungen sind erhältlich. Bitte wenden Sie sich an unseren Kundenservice unter shop@soliday.eu, um die passenden Komponenten für Ihr Modell zu erhalten.
In der Regel ist für ein aufrollbares Sonnensegel keine Baugenehmigung erforderlich, solange es mobil und nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Bei festen Installationen oder besonderen örtlichen Vorschriften empfiehlt es sich jedoch, vorher beim zuständigen Bauamt nachzufragen.
UV-Schutz schützt die Haut unter dem Stoff und UV-Beständigkeit schützt den Stoff vor Schäden durch UV-Licht.
Beide Eigenschaften sind besonders wichtig für Outdoor-Stoffe, damit sie sowohl den Nutzer schützen als auch langlebig bleiben.
