Der Regenablaufpunkt unterscheidet sich optisch nicht von den anderen Ecken oder Seitenkanten des Segels. Diese Angabe ist jedoch wichtig, damit Nähte so platziert werden können, dass das Wasser kontrolliert über die Naht ablaufen kann und nicht in die Naht eindringt. Dadurch werden mögliche Wasserschäden und Undichtigkeiten vermieden.
Je nach Situation, sollte das Segel so positioniert werden, dass es zur gewünschten Zeit Schatten spendet. Generell empfiehlt es sich, das Segel 20% größer zu gestalten, als die zu beschattende Fläche. Gerne helfen wir dir auch dabei, die perfekte Größe und Position zu finden.
Ab Windgeschwindigkeiten von 30-40 km/h sollten Sonnensegel sicherheitshalber abgenommen oder eingerollt werden, um Schäden zu vermeiden.
Unsere Sonnensegel sind bis zu 30-40 km/h windlastig ausgelegt, halten also bei Windstärken bis zu diesem Wert sicher und stabil. Bei stärkerem Wind steigt die Belastung auf die Befestigungspunkte erheblich, deshalb ist das frühzeitige Einholen empfehlenswert.
Ja, die Montage ist in der Regel selbst durchführbar. Achten Sie darauf, die Montageanleitung genau zu befolgen, geeignete Befestigungspunkte zu wählen und die Sicherheitsabstände einzuhalten. Bei Unsicherheiten empfiehlt sich die Unterstützung durch eine zweite Person.
Bei neuen Segeln kann es - abhängig von der Neigung des Segels - vorkommen, dass anfangs etwas Wasser durch die Nähte dringt. Dieser Effekt ist technisch bedingt und entspricht dem Stand der Technik.
Unsere Materialien Austrosail Nano (936), Prestar, Austrosail Lotus (393), Finoo, und Austrosail Acryl sind zwar wasserabweisend, die Bahnen werden jedoch mit einer besonders reißfesten, doppelt gelegten Naht vernäht. Durch die Nadeleinstiche kann anfangs geringfügig Wasser eindringen. Mit der Zeit verdichten sich die Nähte jedoch durch Umwelteinflüsse wie Staub und Ablagerungen, wodurch sie zunehmend dichter werden.
In der Regel ist für ein aufrollbares Sonnensegel keine Baugenehmigung erforderlich, solange es mobil und nicht fest mit dem Gebäude verbunden ist. Bei festen Installationen oder besonderen örtlichen Vorschriften empfiehlt es sich jedoch, vorher beim zuständigen Bauamt nachzufragen.
